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www.stimmenplanet.de wurde gehackt
Vielleicht kennt die Seite der eine oder andere Internet-Nutzer: www.stimmenplanet.de
Auf dieser Community-Seite stellen angehende Musiker und viele andere Menschen ihre Stimme für die ganze Welt hörbar online. Jeder Benutzer der die Seite besucht hört sofort eine Aufnahme eines zufällig ausgewählten Benutzers und kann diese ca. 30-60 Sekunden lange Aufnahme bewerten. Dabei wird überwiegend die Gesangsstimme bewertet, so dass der Sänger sich selbst besser einschätzen kann.
Heute im Laufe des Abends wurde die Webseite von der Gruppe “FuRty” gehackt. Beteiligte geben sich mit den Decknamen “RedGuard”, “Meher Assel” und ”mah0ni” zu erkennen. Unseren Ermittlungen nach handelt es sich dabei wahrscheinlich um eine Hackergemeinschaft aus “Brasov” – einer Stadt in Rumänien. Aber auch türkische Hacker sind beteiligt und sind mit dieser Gruppe bereits auf “Tour” gewesen. Welche Sicherheitslücke die Einbrecher für diesen Anschlag verwendet haben ist bislang unklar. Sicher ist, dass die Besucher von www.stimmenplanet.de nun folgendes zu sehen bekommen:
Auf einer anderen Webseite im Netz listeten die Angreifer Ihre Tat in einer Tabelle der zuletzt gehackten Seiten auf und setzten somit ein Zeichen in der Szene. Es wirk fast wie ein Wettbewerb, welche Hackergruppe die meißten Erfolge erziehlt:
Die Hackergruppe “FuRty” scheint jedoch eine ernst zu nehmende Bedrohung zu sein, denn diese Hackte bereits ca. 4376 Webseiten, davon überwiegend wichtige Geschäftliche oder Community-Seiten, einige davon sind bis heute nicht wieder hergestellt. Wir haben eine Liste aller von der Hackergruppe betroffenen Seiten gefunden und möchten Ihnen diese nicht vorenthalten. Da wir nicht alle 4376 Webseiten auflisten können, erhalten Sie hier einen Auszug der zuletzt betroffenen Webseiten ab dem 25.08.2010:
Für nachfolgenden Link übernehmen wir keine Haftung! Wir können deren Inhalt weder überwachen, noch bestimmen oder kontrollieren.
Auf http://www.legend-h.org/hacker/?s=1&user=FuRty finden Sie eine Liste aller Hackangriffe und die entsprechenden Webseiten der “FuRty”-Gruppe.
Das schnellste DSL aller Zeiten
Es ist zwar kaum vorstellbar, aber es hat Zeiten gegeben, in denen man sich über die Kanalbündelung bei ISDN gefreut hat. Heute ist es gar nicht mehr denkbar, mit solch einer geringen Bandbreite im Internet zu stöbern. Neuere Techniken machen es heute möglich, mancherorts in den Genuss einer 50.000er DSL-Leitung zu kommen. Aber auch für 100 Mbit/s-Leitungen (100.000er DSL) wird schon geworben und wer in der glücklichen Lage ist, solch eine Bandbreite geschalten zu bekommen ist nahezu genauso schnell angeschlossen, wie kleinere Server-Zentren.
Wenn man aber damit immer noch nicht genug hat, sollte man einen Blick auf die Tätigkeiten von Google werfen. Derzeit testet der Suchmaschinen-Gigant eine neue Hochgeschwindigkeitsanbindung speziell für Webanwendungen, über die eine deutlich größere Datenmenge befördert werden kann. Laut Angaben von Google sollen damit Bandbreiten mit bis zu ein Gigabit pro Sekunde möglich werden. Derzeit wird die Technik allerdings noch ausschließlich in Amerika getestet. Wann das ganze in Deutschland verfügbar sein wird, ist noch unklar.
In Deutschland wird derzeit jedoch eine weitere Technik getestet: 100 Mbit/s – Anbindungen im Mobilfunk-Netz. Eine neue Übertragungstechnik, also ein Nachfolger für HSDPA soll dies ermöglichen. Da jedoch die Frequenzbereiche stark begrenzt sind und auch die Bandbreiten der jeweiligen Funkstationen nicht unerschöpflich sind, wird man dies aller Wahrscheinlichkeit nach nur in Großstädten ermöglichen. Auch preislich werden diese Tarife für private Endkunden kaum tragbar sein.
Hochleistungs-LEDs
Der technologische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Gerade jetzt, wo man überall mit dem Thema Energie sparen konfrontiert wird, boomt der Markt für alternativen. Dieser trend ist auch bei der Beleuchtungsindustrie zu erkennen. Derzeit wird man dazu bewegt, seine herkömmlichen Glühbirnen gegen neue und energie sparende Leuchtmittel zu tauschen. Eine dieser Alternativen ist die Beleuchtung mit LEDs. Doch wer etwa seine Hallogen-Lampen neu bestücken möchte, der greift oftmals zu Birnen mit 12 oder mehr LEDs und ist spätestens zuhause von deren Lichtausbeute enttäuscht. Doch damit ist nun Schluss, denn neue extrem helle LEDs und spezielle Birnen-Gehäuse sorgen für ein helles, angenehmes und weit reichendes Licht. Auch beim Preis für solche Birnen hat sich einiges getan. Kosteten drei solcher Birnen vor zwei Jahren noch knapp 170 Euro so zahlt man heute pro Stück rund 12 Euro. Wenn man nun bedenkt, dass diese Birnen gerade mal 3 Watt benötigen, so hat man das Geld schnell wieder rein.
Touchscreen-Handys
Mit Hilfe moderner Handys ist es nun sogar möglich kinderleicht etwa einen Blog-Eintrag direkt auf den mittlerweile doch recht großen Displays zu schreiben und sofort Online verfügbar zu machen. Diesen Beitrag, welchen sie gerade lesen haben wir mit Hilfe eines Samsung-Handys geschrieben. Natürlich benötigt man noch eine entsprechende Software, welche den eingegebenen Text an den Blog sendet, doch hinsichtlich der Texteingabe gibt es nichts auszusetzen. Dadurch, dass man die Texte direkt mit dem Finger auf dem Display eingeben kann, ist das Bloggen unterwegs recht gut möglich.
Auch die bei der Internetanbindung hat sich einiges getan, erreichte man noch vor ein bis zwei Jahren in vielen Orten nur GPRS-Empfang so kommt man dort jetzt bereits in den Genuss von EDGE-Signalen und damit höheren Bandbreiten. In vielen Städten ist das Mobile Internet mit einem herkömmlichen DSL-Anschluss nicht mehr zu unterscheiden. Man erreich mit Hilfe der HSDPA-Technik Geschwindigkeiten bis zu 7.200 kb/s. Und damit macht es nicht nur auf den großen Displays der Touchscreen-Handys Spaß ein Video etwa von YouTube anzusehen.



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